Über ADHS und Konzentrations-Probleme

 

 

ADHS - Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom

Eltern von Kindern mit ADHS wissen es nur zu gut: Konzentration ist eine mentale Meisterleistung und sehr störanfällig. In Deutschland sind zwischen sechs und acht Prozent der Kinder von ADHS betroffen; Jungen sehr viel häufiger als Mädchen. Typisch sind Konzentrationsprobleme, ein unaufmerksames und oft unkontrolliert impulsives Verhalten sowie eine übersteigerte, nervös-zappelige Aktivität. Die Symptome beinträchtigen oft die Schulleistungen. Viele Betroffene haben zudem eine Lese- und Rechtschreibschwäche oder Schwierigkeiten mit dem Rechnen.

ADHS: Ursachen noch nicht vollständig geklärt

Die Ursachen von ADHS sind noch nicht genau geklärt. Vererbung spielt eine Rolle. Hinzu kommen gesellschaftliche Faktoren, welche die Gehirnentwicklung beeinflussen. Auch hormonelle Einflüsse werden diskutiert. Funktional sind bei ADHS die Botenstoffe im Gehirn aus dem Gleichgewicht geraten. Studien deuten darauf, dass dabei auch ein Mangel an bestimmten Fettsäuren eine Rolle spielt. Denn essenzielle (lebensnotwendige) Fettsäuren sind an der Entwicklung des Gedächtnisses und an der Reizweiterleitung zwischen den Nervenzellen beteiligt. Durch eine Unterversorgung kann die Signalübertragung gestört werden.

Spezielle Fettsäuren als risikoarme Therapieoption

Hier setzt Efalex an: In seiner Kombination aus Nachtkerzen- und Fischöl mit vier besonders wichtigen, langkettigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren bietet es eine schonende, risikoarme Therapieoption für Kinder ab zwei Jahren. Denn es bestehen Hinweise, dass Kinder mit ADHS im Durchschnitt über ihre tägliche Ernährung weniger der fürs Gehirn so wichtigen Fettsäuren aufnehmen, als gesunde Altersgenossen. Ein Ausgleich der Unterversorgung über ein speziell dafür entwickeltes Präparat liegt also nahe.

Konzentrationsprobleme auch bei Erwachsenen

Unterversorgung mit wichtigen Fettsäuren ist häufig

Doch nicht nur bei Kindern mit ADHS wirkt sich ein Mangel an langkettigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf die Denkleistung aus. Auch sehr viele gesunde Erwachsene kennen Phasen, in denen ihnen Konzentrationsprobleme zu schaffen machen. Dann fällt es einem schwer, den geistigen Erfordernissen des Alltags gerecht zu werden und alles zufriedenstellend zu erledigen. Womöglich spielt auch dafür eine schlechte Versorgung mit bestimmten essenziellen Fettsäuren eine Rolle.

Denn sie sind nur in wenigen Nahrungsmitteln nennenswert vorhanden – zum Beispiel in fettem Seefisch, Soja- oder Distelöl. Entsprechende Speisen kommen bei uns aber so selten auf den Teller, dass viele Menschen die medizinisch erwünschten Tagesmengen nicht erreichen. Nach offiziellen Empfehlungen sollte jeder allein ein bis zwei Fischmahlzeiten in der Woche zu sich nehmen, davon 70 Gramm fettreichen Seefisch wie Lachs, Makrele oder Hering. Aber wer tut das?

Ausreichende Zufuhr bessert Hirnfunktion bei Erwachsenen

Efalex enthält unter anderem folgende langkettigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die für die Prozesse im Gehirn wichtig sind: Docosahexaensäure, Arachidonsäure, Eicosapentaensäure sowie Gamma-Linolensäure. Die Dosierung entspricht internationalen Zufuhrempfehlungen und kann deshalb Ernährungsmängel ausbalancieren. Zahlreiche Studien belegen inzwischen, dass sich das positiv auf die Hirnfunktion von Erwachsenen auswirkt – unter anderem auch auf die Aufmerksamkeit. Darüber hinaus enthält Efalex Vitamin E sowie Thymian-Öl, um Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Auch hierzu gibt es Studien, die eine Steigerung der Hirnleistung feststellen.